Projektideen

Auf dieser Seite finden Elternräte Ideen für Projekte.

Im Auftrag der Stiftung Kinder- und Jugendmuseum bietet das erste mobile Kindermuseum
der Schweiz Ateliers und Ausstellungen zu den Bereichen Kunst, Kulturaustausch, Umwelt und Alltag
sowie Gesundheit an.
Das Mobile Museum Sammelsurium
· unterstützt bei der persönlichen Lebensgestaltung
· regt an, künstlerisch und schöpferisch tätig zu sein
· lässt quer denken und tiefer blicken
· bietet fächerübergreifende Angebote an
· fördert die interkulturelle Kompetenz
Das Angebot richtet sich an Schulen, Kindergärten, Freizeitzentren, Bibliotheken, Gemeinden
und ähnliche Organisationen. Die Ateliers werden von ausgebildeten Kulturvermittler/innen und
Kunstschaffenden geleitet.
Die Stiftung Kinder- und Jugendmuseum wurde 2001 gegründet. Längerfristiges Ziel der
Stiftung ist der Aufbau eines eigenständigen Kinderkulturortes im Raum Zürich. Ein solches
Kinder- und Jugendmuseum wäre das erste seiner Art in der Schweiz.
Die Stiftung ist Mitglied im Verband der Museen der Schweiz VMS AMS, dem Bundesverband
Deutscher Kinder- und Jugendmuseen e.V. und dem Netzwerk Kinderrechte. Sie unterstützt
die UNO-Kinderrechtskonvention, insbesondere das Recht des Kindes auf Freizeit, Spiel und
die Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben (Artikel 31).
Mehr Informationen unter www.kijumu.ch oder im Flyer im Anhang
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Mit dem Pedibus zur Schule

Der Schulweg ist für Kinder mehr als der Weg zur Schule. Kinder üben das sichere Verhalten im Strassenraum, pflegen Freundschaften und entwickeln Eigenverantwortung. Mehr noch: Durch die tägliche Bewegung stärken Kinder ihre Gesundheit und Konzentrationsfähigkeit.
Pedibus – der «Schulbus auf Füssen»

Leider können nicht alle Kinder selbstständig zur Schule gehen. Vielleicht, weil sie noch unsicher sind, vielleicht, weil der Schulweg zu gefährlich ist. In solchen Situationen ist der Pedibus – der «Schulbus auf Füssen» – die schlaue Alternative zum Elterntaxi.
So funktioniert der Pedibus

Der Pedibus ist kein richtiger Bus, sondern ein «Schulbus auf Füssen». Die Kinder gehen also zu Fuss zum Kindergarten oder zur Schule und zurück. Dabei werden sie von einer erwachsenen Person (Chauffeuse) begleitet. Diese folgt einer vereinbarten Route (Linie) und holt die Kinder zu bestimmten Zeiten (Fahrplan) an definierten Orten (Haltestellen) ab. Also alles wie beim richtigen Schulbus – nur auf Füssen statt auf Rädern.

Die Begleitperson bringt die Kinder sicher ans Ziel, macht sie auf Gefahren im Strassenraum aufmerksam und hilft ihnen, richtig damit umzugehen. So gewinnt Ihr Kind Tag für Tag an Sicherheit und bereitet sich auf den Moment vor, wo es allein zur Schule gehen kann.

Der Pedibus eignet sich für Kinder von vier bis acht Jahren und ist dann die ideale Lösung, wenn der Schulweg gefährliche Strassenabschnitte quert.

Mehr Informationen und wie Sie den Pedibus in Bewegung bringen finden Sie unter http://www.verkehrsclub.ch/de/politik-kampagnen/sicherheit/pedibus.html

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